Über mich
Wer bin ich?
Ich bin Lisa Plank. (vorm. Lisa Hartl)
Ich begleite Frauen & Männer in Zeiten von Krise, Krankheit, Verlust oder Veränderung – besonders dann, wenn du spürst: So wie bisher soll es nicht weitergehen, aber du noch nicht weißt, wie dein Weg jetzt aussieht.
Was mich dabei leitet, sind nicht in erster Linie Methoden. Es sind gelebte Erfahrungen, ein feines Gespür für das, was zwischen den Zeilen liegt, und ein tiefes Vertrauen in die Weisheit des Körpers.
Mein Weg in die Selbstständigkeit und zur energetischen Hilfestellung begann schon sehr früh. Bereits 2010 setzte ich meine ersten Schritte in diese Richtung, 2011 meldete ich schließlich mein Gewerbe als Humanenergetikerin an.
Seitdem durfte ich meinen Weg stetig weiterentwickeln, vertiefen und um viele Erfahrungen und Ausbildungen ergänzen.
ein paar Fakten :)
1990 geboren
Sternzeichen Fische in Kombi mit Krebs Aszendeten
verheiratet & Mama eines kleinen Wirbelwindes als Sohnemann
Mama von 4 Sternenkindern
zuhause gehören auch noch unsere Rottweiler Hündin Nora und unsere Katze Samy, ein Britisch Perser dazu
lieb meine Familie und die Natur, Freunde, Tiere, echtes Leben
hochsensibel - mit allem drum und dran..
spür sehr viel - öfters fast mehr als mir lieb ist - und das bereits seit meiner Kindheit
denke manchmal zuviel nach.. statt einfach mal zu machen..
ich glaube fest daran: das viel mehr für UNS möglich ist, als wir derzeit glauben können! Und das aus gutem Grund, lies dir gerne hier weiter unten meine Geschichte durch.
Meine Mission:
Ich begleite Menschen in Zeiten, in denen das Leben etwas verändert hat - oder Veränderung notwendig geworden ist.
Nach Krise, Krankheit, Verlust oder anderen Wendepunkten geht es für mich nicht darum, möglichst schnell wieder die Person zu werden, die du vorher warst.
Sondern darum, hinzuschauen:
Wer bist du heute?
Was gehört noch zu dir?
Was trägst du vielleicht schon lange mit?
Und wie soll dein Leben von hier aus weitergehen?
Dabei schauen wir nicht nur auf das, was gerade offensichtlich ist, sondern auch auf Körper, Gefühle, Alltag, prägende Erfahrungen und Muster, die manchmal schon lange mitlaufen.
Realität. Entwicklung. Neuorientierung.
Wie dieser Weg entstanden ist

Mein Körper hat früh begonnen, Grenzen zu zeigen.
Mit 28 Jahren stand plötzlich der Verdacht auf Brustkrebs im Raum.
Ein halbes Jahr voller Untersuchungen, Warten und Unsicherheit.
Eine Operation. Angst. Ohnmacht.
Am Ende die Entwarnung: ein Papillom.
Diese Zeit war prägend.
Nicht, weil etwas „Schlimmes“ passiert ist – sondern weil sichtbar wurde,
wie sehr ein Körper unter Druck geraten kann
und wie wenig Raum es oft gibt, das wirklich zu halten.
Unsere Sternenkinder
Zwei Jahre später kamen Abschiede,
auf die kein Leben vorbereitet.
Ich habe vier Sternenkinder.
Unser erstgeborener Sohn Leo kam viel zu früh zur Welt.
Er hat drei Tage gelebt.
Drei Tage Hoffnung. Drei Tage Liebe, doch dann ist er verstorben.
Es war die Hölle, wir haben den Boden unter den Füßen verloren, doch wir sind wieder auf die Beine gekommen. Doch, das war anscheinend noch nicht genug.
Danach folgten weitere drei Sternenkinder Pauli, Toni & Niki.
Still, zermürbend, kräfteraubend.
Und jedes Mal die Frage:
Wie kann man das alles noch ertragen? Warum ich? Warum wir?


Als einfach weitermachen keine Lösung mehr war
Ich war viele Jahre Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin.
Ich kenne Verantwortung.
Ich kenne Zeiten, in denen man weitermacht, obwohl innerlich längst klar ist: So kann es nicht bleiben.
Und ich weiß, wie einsam sich solche Phasen anfühlen können – selbst wenn Menschen rundherum da sind.
Irgendwann wurde mir klar:
So will ich nicht weiterleben.
Und so will ich auch nicht weiterarbeiten.
Was daraus entstanden ist
Ich habe begonnen, genauer hinzuhören.
Auf meinen Körper.
Auf das, was für mich wirklich passt.
Und auf das, was ich nicht länger einfach übernehmen oder weitermachen wollte.
Heute verbinde ich psychosoziale Beratung, Körperarbeit und Humanenergetik.
Nicht, weil eine einzelne Methode alle Antworten hat.
Sondern weil ich erlebt habe, dass Kopf, Körper und Gefühle nicht getrennt voneinander betrachtet werden können.
Der Körper gehört genauso dazu wie der Kopf. Und Gefühle halt auch.
Und weil Veränderung oft dort beginnt, wo wir ehrlich hinschauen: auf das, was war, auf das, was heute noch wirkt – und auf das, was jetzt anders werden darf.


Und ja - das Leben geht weiter
Nach all den Verlusten kam unser Sohn Bernhard in unser Leben.
Unser Regenbogenkind.
Nicht als Ersatz. Nicht als Ausgleich.
Sondern als leise Erinnerung daran, dass Leben weitergehen darf – auch nach tiefem Schmerz - und das es wieder schön werden kann.
"Auch aus etwas Schwerem kann später etwas Schönes entstehen, das vorher nicht da war."
Was ich davon in meine Begleitung mitnehme
Ich kenne viele dieser Themen nicht nur aus Ausbildungen und meiner beruflichen Arbeit.
Ich kenne auch die andere Seite.
Unsicherheit. Verlust. Angst. Veränderung. Die Frage, wie es jetzt weitergehen soll.
Und ich weiß, wie entlastend es sein kann, wenn Raum da ist.
Wenn nichts beschönigt werden muss.
Wenn nicht sofort eine Lösung her muss.
Und wenn man gemeinsam schauen kann:
Was ist jetzt wirklich da – und was braucht es als Nächstes?
Meine Einladung an dich
Du musst noch nicht wissen, wohin dein Weg geht.
Vielleicht reicht für den Anfang die Erkenntnis:
So wie bisher soll es nicht weitergehen.
Dann können wir gemeinsam schauen, was heute zu dir gehört, was du vielleicht schon lange mitträgst und was dein nächster Schritt sein kann.
Manches, was uns heute beschäftigt, hat nicht erst heute begonnen.
Erfahrungen, Rollen, Erwartungen oder Muster aus der eigenen Familie können weiterwirken - oft ganz unbewusst.
Deshalb schauen wir in der Begleitung auch darauf, was heute wirklich zu dir gehört, was du übernommen hast und was sich verändern darf.

